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Globale Trends der KI für die Energiewirtschaft

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2 Regionen im Detail –

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Das von dem Internet-Unternehmen Tencent im April 2016 gegründete Tencent AI Lab betreibt mit seinem ersten Forschungslabor in Seattle KI-Forschung in den Bereichen maschinelles Sehen, Spracherkennung, natürliche Sprachverarbeitung und maschinelles Lernen für die vier Kerngeschäftsgebiete des Unternehmens Social, Game, Content und Platform (Liao, 2019). Technologischer Status quo Im GCI, zuständig für die Messung der IT-Infrastruktur, verzeichnet die Volksrepublik in einigen Bereichen die größten Zuwächse, was durchaus auf Chinas langfristige Strategieentwicklung für die digitale Transformation zurückzuführen ist. Riesige Investitionen in die Internet-Hochgeschwindigkeitstechnologie 4G haben zu einem enormen Anstieg der Versorgung der Bevölkerung von 7 % im Jahr 2014 auf 69 % im Jahr 2017 geführt. Im gleichen Zeitraum erreichte die Heimabdeckung mit Glasfaserkabel einen Zuwachs um 46 % auf 64 % im Jahr 2017. Die zunehmende Ausbreitung sowohl des fixen als auch des mobilen Breitbandnetzes in China treibt dabei das E-Commerce kontinuierlich an und erleichtert dadurch die Gründung von mittelständischen Internet-Firmen. Im Hinblick auf die KI hat China als Grundlage für seine Smart-City-Initiative große Investments in Datenzentren, Clouddienste, Big Data und IoT getätigt und repräsentiert mittlerweile nahezu 50 % der weltweit vorhandenen Smart Cities (HUAWEI, 2018). Hinsichtlich der Verfügbarkeit und Qualität öffentlicher Daten liegt China unter den hier verglichenen Nationen auf dem letzten Platz. Allerdings kann die Volksrepublik auf einen enormen Datenpool im privaten Bereich zurückgreifen, einerseits auf Basis ihrer 730 Millionen Internetnutzer, andererseits infolge ihrer technologischen Großkonzerne: So weist das chinesische Komplementär zu Facebook – WeChat – eine Anzahl von monatlich einer Milliarde Zugriffen auf. Darüber hinaus gestaltet sich die für die Einspeisung zum Training der KI-Algorithmen unabdingbare Datensammlung leichter als beispielsweise im stärker regulierten und sicherheitsbedürftigeren Europa (Groth, 2018a). Eine weitere wichtige Voraussetzung für den kontinuierlichen Aufstieg Chinas im KI-Bereich stellt die Verfügbarkeit von Supercomputern dar, wobei die Volksrepublik mit 220 von weltweit 500 Rechnern auf Platz 1 liegt (Dongarra u. a., 2019). Ein großes Defizit weist China hingegen im Bereich der Produktion von KI-Chips auf, die notwendig sind, da normale Standardprozessoren für die benötigten Rechengeschwindigkeiten nicht mehr ausreichen. Hinzu kommt ein von der US-Regierung verhängter Exportstopp für amerikanische Chiphersteller nach China, dem die chinesische Regierung derzeit durch den Aufbau einer eigenen Chipindustrie mithilfe eines hierfür aufgelegten Fonds in Höhe von 47 Milliarden US-Dollar entgegenzusteuern versucht (Arnold, 2018). 2.3.3 Wirtschaft Volkswirtschaftliche Implikationen Der Einsatz künstlicher Intelligenz hat in China eine immense ökonomische Bedeutung. Studien geben sogar anhand konservativer Schätzungen ein durch den Einsatz von KI beschleunigtes Wachstum des BIP aufgrund von KI um 20 % bis 2030 an, welches damit um 6 % über dem globalen Durchschnitt liegt. Unter Berücksichtigung der Bruttowertschöpfung sind über den Zeitraum zwischen 2017 und 2030 sogar kumuliert 38 % Wachstum zu erwarten (Hawksworth u. a., 2017). China hat jedoch nicht nur ein äußerst starkes Wachstum zu erwarten. Laut einer Studie der Oxford University sind 77 % der aktuell bestehenden Jobs durch die voranschreitende Automatisierung in Gefahr, was den Höchstwert unter allen untersuchten Vergleichsländern mit Ausnahme von Äthiopien darstellt (Frey, Osborne, 2017). 44

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Das Risiko sinkt jedoch auf 39 %, wenn man nur die Aufgabentypen anstelle der fest definierten Berufsfelder an sich betrachtet (Hawksworth u. a., 2017). Die in den nächsten 20 Jahren am stärksten betroffenen Arbeitsfelder liegen in den Bereichen Industrie, in der 35 % aller Jobs substituierbar sein werden, sowie in der Landwirtschaft und im Baubereich, wo 27 % bzw. 25 % der Arbeitsstellen wegfallen werden. Durch das gestiegene Wirtschaftswachstum sollen jedoch 300 Millionen neu geschaffene Jobs die somit etwa 200 Millionen verlorengehenden Arbeitsplätze ausbalancieren. Über die nächsten 20 Jahre werden diesen Berechnungen nach in China über KI also netto 12 % neue Arbeitsplätze geschaffen werden und lediglich der Agrarsektor könnte einen Verlust in Höhe von 22 Millionen Jobs aufweisen (ebd.). Ökosystem der KI-Unternehmen Im Hinblick auf seine Unternehmenslandschaft kann China definitiv zu den am schnellsten aufstrebenden Nationen der Welt gezählt werden. Bei insgesamt 4.925 Firmen, die weltweit unter Einsatz von KI-Komponenten agieren, rangiert China mit über 1.000 Unternehmen auf Platz 2, wobei diese den KI-Markt auf den Feldern maschinelles Sehen (34,9 %), Spracherkennung (24,8 %), Computerlinguistik (21 %), Hardware (11,3 %) und Algorithmen (8 %) dominieren (Tsinghua University, 2018). Chinas Weg an die Spitze spiegelt sich ebenfalls in der Anzahl der jungen Unternehmen wider, die mit 383 Firmen 11 % aller Start-ups weltweit repräsentieren und auf 48 % sämtlicher privater Beteiligungsfinanzierungen zurückgreifen können (Hawksworth u. a., 2017). Zudem stellt das Zusammenwirken der Digital Players Baidu, Ali Baba und Tencent (BAT) mit dem chinesischen Staat sowie mit Chinas Metropolen und deren starker Verbreitung an KI-Firmen beste Voraussetzungen für florierende KI-Entwicklungen dar. Erstens ermöglichen die Großkonzerne BAT Zugriff auf umfangreiche Datensätze, die zum Training der Algorithmen benötigt werden. Außerdem können sie kontinuierlich große Investitionen in neueste Datentechnologien anschieben und besitzen gleichzeitig hohe Attraktivität im internationalen Wettbewerb um junge Talente. Zweitens ist die Dichte der KI-Firmen in China bereits heute sehr hoch. Mit seinen Metropolen Peking, Shanghai, Shenzhen und Hanghzou ist China viermal in den Top 20 der Metropolen mit den meisten KI-Firmen vertreten, wobei Peking mit 395 KI-Firmen noch vor San Francisco die größte Firmen-Infrastruktur weltweit aufweist. Diese hohe Verbreitung von KI-Firmen stärkt die Vernetzung und vergrößert den Markt (Tsinghua University, 2018). Und schließlich profitieren junge Unternehmen vom staatlichen Protektionismus, der es heimischen Firmen erlaubt, geschützt vor ausländischem Wettbewerb zu innovieren. Als bedeutendstes Innovationszentrum ist dabei die Region Zhongguancun im Nordwesten Beijings anzusehen, die mit ihren rund 9.000 Hi-Tech-Unternehmen, darunter Baidu und Sina Corp, seit 30 Jahren den technologischen Dreh- und Angelpunkt für Forschung, Investment und Kommerzialisierung in China bildet. Der KI-Sektor allein konnte dabei Investitionssummen in Höhe von 7,6 Milliarden US-Dollar einholen (China.org.cn, 2019). Darüber hinaus befördern die zwei führenden Universitäten Beida und Tsinghua in Peking, die sich in enger Zusammenarbeit mit der Industrie auf Grundlagenforschung in Core-AI und KI-Hardware spezialisiert haben, die Verfügbarkeit von KI-Talenten. Dies wiederum gilt als Lockmittel für internationale Großkonzerne wie beispielsweise Microsoft oder Intel, die durch die Gründung unternehmenseigener Forschungseinrichtungen den Innovationsprozess weiter vorantreiben. Beschleunigt werden soll dieser Prozess gemäß dem KI-Strategieplan Chinas durch die Entwicklung eines Technologieparks im Wert von 2,1 Milliarden US-Dollar, der in Zusammenarbeit mit Google innerhalb der nächsten 5 Jahre in Beijing errichtet werden soll (Kharpal, 2018). dena-Analyse „Globale Trends der KI und deren Implikationen für die Energiewirtschaft“ 45

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BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
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BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf
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EEG-Umlage 2017
BWE-Hintergrundpapier - Möglichkeiten des Recyclings von Rotorblättern
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
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Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
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LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
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Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1990/1991 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1991/1992 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
Jahrbuch Windenergie 2016
Jahrbuch Windenergie 2017
BWE Jahrbuch 2018 - Leseprobe
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BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
BWE FirmenWebinar - juwi-MVV-Windwärts - Weiterbetrieb
Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
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Luftpost 6/2019
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