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Globale Trends der KI für die Energiewirtschaft

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0 Executive Summary Executive Summary Künstliche Intelligenz (KI) ist aus der sich immer weiter digitalisierenden Welt nicht mehr wegzudenken. Ob in der Forschung, der Wirtschaft oder der Gesellschaft, das Thema KI durchdringt Schritt für Schritt fast alle unsere Lebensbereiche. So auch die Energiewirtschaft, die sich wie kaum eine andere Branche im Umbruch befindet und nach neuen, integrierten Lösungsansätzen sucht. Dabei ist der massive Umbau der nationalen und internationalen Energiesysteme auch geprägt von umfangreichen Prozessoptimierungen, um Ressourcen für neuen Finanzierungsspielraum freizusetzen und mit Hilfe von KI Geschäfte völlig neu zu erfinden. KI gilt als Hoffnungsträger, wenn nicht sogar als elementarer Baustein für die Erreichung der Ziele eines CO 2- freien Energiesystems, bei gleichzeitig ökonomisch, ökologisch und sozial zunehmenden oder zumindest gleichbleibenden Anforderungen. Dieser Bericht zielt darauf ab, aktuelle KI-Trends zu erfassen und abzubilden und anhand dessen erste Implikationen für die Energiewirtschaft abzuleiten. Dazu wurden in einem ersten Schritt über 100 branchenunabhängige nationale und internationale Studien und Berichte analysiert, um unter anderem Antworten auf die folgenden Fragen zu liefern: Wie schnell werden die Entwicklungen im Bereich KI voranschreiten und welche Rolle spielt die Qualität von Datensätzen? Ist KI perspektivisch dazu in der Lage, alle Aspekte menschlicher Intelligenz zu umfassen oder diese sogar zu übertreffen? In welchen Bereichen werden diese Entwicklungen am schnellsten die zunehmend global agierenden Märkte durchdringen? Wie positionieren sich unterschiedliche Länder und Regionen in der Thematik und wie ist deren Investitionsverhalten? Welche Rolle spielen Forschung und Politik? Wie können wir von internationalen Best Practices lernen und daraus Handlungsempfehlungen für die integrierte Energiewende ableiten? Dominanz der Datensätze Die hochdynamische Entwicklung im Bereich KI ist getrieben vom globalen Trend der Digitalisierung, der auf einem enormen Informationsaustausch basiert. Die Fülle an Datensätzen, die durch unterschiedliche digitale Technik und Sensorik teilweise im Millisekundenbereich erhoben werden, wächst ohne Limit und der globale Datenaustausch wird bis zum Jahr 2025 auf 175 Zetabytes (eine Zahl mit 21 Nullen) geschätzt. Dabei wird auch angenommen, dass der Anteil an Echtzeitdaten bis zu diesem Zeitpunkt auf 30 % ansteigen wird. Demzufolge würde ein Nutzer dann im Durchschnitt alle 18 Sekunden mit einem Datensatz in Interaktion treten (Kroker, 2018). Die Auswirkungen, die auf KI basierende Systeme auf die Gesellschaft haben bzw. haben werden, sind folglich heute kaum abzuschätzen. Entsprechend stehen nicht alle der Technologie uneingeschränkt positiv gegenüber, in vielen Bereichen herrscht Unsicherheit. Das zeigt auch das Whitepaper zu künstlicher Intelligenz der Europäischen Kommission. Dort ist die Rede von sich schnell entwickelnder KI, die Verbesserungen in allen Industriesektoren (z.B. optimierte Gesundheitsversorgung, Effizienzsteigerung in der Landwirtschaft und Beitrag zur Eindämmung des Klimawandels) mit sich bringt, gleichzeitig aber auch mit potentiellen Risiken verbunden ist (EU-Kommission, 2020). Der Tatsache folgend, dass jede KI nur so stark sein kann, wie der Datensatz, mit dem sie trainiert wurde, rückt die Klärung von Vertrauensfragen zu Datensicherheit und ausreichendem Datenschutz in den Mittelpunkt der Diskussion. Zukünftig wird es verstärkt darum gehen, aufzuzeigen, welche digitalen Informationen von welchem Adressaten stammen. Das Projekt GAIA-X der deutschen Bundesregierung zum Aufbau einer vernetzten, offenen Dateninfrastruktur für Europa soll beispielweise die Datensouveränität beim Austausch und der Nutzung von Daten stärken und diese damit für die Anwendungen von KI verfügbar machen (BMWi, 2019). 6 dena-Analyse „Globale Trends der KI und deren Implikationen für die Energiewirtschaft

0 Executive Summary Auch in der Energiewirtschaft wird seit Jahren eine leidenschaftliche Diskussion um die notwendige Granularität von Datensätzen bzw. Messintervallen geführt. Einige Akteure beharren auf einem 15 Minuten Intervall und referenzieren dabei auf eine Vielzahl von Prozessen, die in der Energiewirtschaft darauf fußen, wohingegen andere Akteure deutlich kleinere Messintervalle fordern, insbesondere um die Potenziale der Digitalisierung nutzbar zu machen. Auch mit Bezug zum Einsatz von KI steht fest, dass der jeweilige Anwendungsfall darüber entscheiden wird, welche Granularität an Daten notwendig ist. Es kann nicht pauschal gesagt werden, dass Informationsströme im Sekundenbereich für jede Form von KI notwendig bzw. gar hilfreich sind. Vielmehr ist auch mit Blick auf die zu analysierenden Datenmengen und den damit unweigerlich verbundenen Energiebedarf zu beurteilen, welchen Nutzen der Einsatz von KI im speziellen Anwendungsfall liefert und welcher Aufwand dafür betrieben wird. Unternehmen, Geschäftsmodelle und Arbeitsplätze im Wandel Unternehmen sind bedingt durch KI mit starken Veränderungen konfrontiert sowie mit der Notwendigkeit, zügig einen Fokus auf digital und künstlich gestützte Prozesssteuerung zu legen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Zugleich befeuern IT-gestützte und sich selbst optimierende Verfahren eine Vielzahl an neuen Geschäftsideen, die in alle Lebensbereiche hineinragen. Sei es die automatische Überwachung von Stränden mithilfe von Drohnen, die eigenständig Gefahrensituationen erkennen, eine App, die Sehbehinderten durch die Nutzung von Kamera und Lautsprecher die Umgebung beschreibt, oder ein KI-Algorithmus, der für eine intelligente Verkehrsführung optimierte Planungen zur Auslastung von Transportrouten erstellt – die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Global wird KI zweifellos die Arbeitswelt verändern, neue Jobs werden entstehen, während es für heute bestehende Arbeitstätigkeiten weniger Bedarf geben wird. Welche Bereiche dabei inwieweit betroffen sein werden, ist schwer vorherzusehen, da grundsätzlich fast jede Tätigkeit der Zukunft digitale Komponenten enthalten wird. Verlässlich bzw. geschützt erscheinen mittelfristig nur die Berufe, die ein hohes soziales und/oder kognitives Anforderungsprofil aufweisen, da der Entwicklung der KI zunächst nicht zugetraut wird, diese äußerst komplexen menschlichen Wesenszüge zeitnah nachahmen zu können. Diese Veränderung wird auch nicht vor der Energiewirtschaft haltmachen. Es liegt in der Natur der Sache, dass Prozesse, die zukünftig durch digitale Technologien effektiver und effizienter umgesetzt werden können, auch die Energiebranche durchdringen. Dieser Aspekt ist grundsätzlich auch positiv zu bewerten, da durch den globalen Umbau zentral orientierter Energiesysteme in viel kleinteiligere und dezentral geprägte Teilsysteme das Gesamtsystem ohne den Einsatz von digitaler Technik und künstlicher Intelligenz zukünftig kaum zu steuern sein wird. Maschinen werden bestimmte Arbeitsplätze nach und nach verändern und perspektivisch ersetzen. Für diesen Wandel übernehmen weitsichtige Unternehmer Verantwortung, indem sie bereits heute berufliche Perspektiven für die betroffenen Berufsgruppen schaffen. Globaler Kampf um Vorherrschaft International betrachtet, ist ein Kampf um die KI-Vorherrschaft entbrannt, in dem sich neben den bislang führenden KI-Nationen USA und China auch andere Länder behaupten wollen. Kein Wunder also, dass bereits jetzt ein starker Anstieg der Investitionen in diesem Bereich zu beobachten ist. Insgesamt wurden seit 2011 mehr als 30 Milliarden US-Dollar in KI-Start-ups investiert. In den USA haben allein die vier großen Tech-Konzerne Google, Apple, Facebook und Amazon (GAFA) zwischen 2010 und 2018 23 Milliarden US-Dollar im Bereich künstliche Intelligenz eingebracht. dena-Analyse „Globale Trends der KI und deren Implikationen für die Energiewirtschaft“ 7

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Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland update
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Die Energiewende - Erneuerbare Energien 2019
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Mehr Abstand - mehr Akzeptanz?
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - Strikte Mindestabstände bremsen den Ausbau der Windenergie
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - 6. Bundesländervergleich erneuerbare Energien Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg an der Spitze
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Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland - Erstes Halbjahr 2019
BWE-Factsheet - Offshore Status 2018
BWE-Factsheet - Onshore Status 2018
Wind energy in europe - Annual Statistics 2018
Global Wind Report 2018
Offshore wind energy in Europe - Annual Statistics 2018
Status des Windenergieausbaus an Land 1. Halbjahr 2017
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1,Halbjahr 2016
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Fruehjahr 2016
Global Status Report 2016 - Key Findings
EEG Umlage 2016 - Fakten und Hintergruende
Strompreis der Haushalte
Die Energie der Zukunft
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Herbst 2015
Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land, Fruehjahr 2016
Windenergie Report Deutschland 2016
Energiewende Survey
Zubauanalyse Wind an Land Halbjahr 2020
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Stellungnahme des BWE zum Energiesammelgesetz
EE-Rundbrief 04-18
Die Anwendung der neuen LAI-Hinweise in der Rechtsprechung und in den Bundesländern
Rundbrief Windenergie und Recht 1-2019
BWE Handreichung (aktualisiert): Praxistips für Ausschreibung für Windenergie an Land
Rundbrief Windenergie und Recht 3-2018
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK - Bewertung
Synopse EEG 2017
Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten, UVP und UVP-Vorprüfung, Präklusion
Rundbrief Windenergie und Recht 2-2018
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Windenergieerlasse der Länder
Grundstückswert in Windparknähe - Der-Immobilienbrief-Nr-321
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BWE-Positionspapier Massnahmenplan Weiterbetrieb von Windenergieanlagen nach 20 Jahren
Grundsätze für die Durchführung einer Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW) an Land
BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
BWE Geschäftsbericht 2019
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BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
BWE-Hintergrundpapier Windenergie im Zeichen des Naturschutz
EEG-Umlage 2017
BWE-Hintergrundpapier - Möglichkeiten des Recyclings von Rotorblättern
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2018
Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
BWE Windbranchentag Hessen
Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1990/1991 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1991/1992 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
Jahrbuch Windenergie 2016
Jahrbuch Windenergie 2017
BWE Jahrbuch 2018 - Leseprobe
Jahrbuch Windenergie 2019 (Leseprobe)
BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
BWE FirmenWebinar - juwi-MVV-Windwärts - Weiterbetrieb
Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
ENERTRAG-Unternehmensbroschüre
Unternehmensbroschüre von enercity
Energiequelle-Imagebroschüre
ABO Wind-Unternehmensflyer
GAIA erneuerbare Energien
EPrüfer 12/19
Luftpost 6/2019
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Siemens Gamesa Renewable Energy OptimaFlex
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Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
Markets International 3/20
Projektopportunitäten in Entwiclungs- und Schwellenländern
Analyse weltweiter Energiemärkte 2019
Kuba muss Stromwirtschaft nach Energiekrise umkrempeln
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Windenergie in Spanien zwischen Aufschwung und Hype
Taiwan bietet Geschäftsmöglichkeiten bei Windenergie
Finnlands OnshoreWindenergie setzt auf PPAs
Die Windenergie steht in Schweden vor Rekordjahr
BMWi Strategiepapier Pro Afrika
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Hamburg WindEnergy 2018 - Rückblick
Der kanadische Windenergiemarkt - Entwicklung und Potenziale
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