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Jahrbuch Windenergie 2010 - BWE Marktübersicht

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20. Auflage der BWE Marktübersicht

_ Markt und Technik Die

_ Markt und Technik Die Wankelmütigen stabilisieren das Netz Seit Januar 2009 ist der Systemdienstleistungs-Bonus (SDL) im EEG verankert. Windräder müssen künftig helfen, Frequenz- und Spannungsschwankungen im Netz auszugleichen und Störungen zu überbrücken. Umgekehrt schreibt das Gesetz den Netzbetreibern Ausgleichszahlungen für abgewiesenen Windstrom vor und verankert den verstärkten Neu- und Ausbau der Netze. Lange schickten Netzbetreiber Windenergie kurzerhand aus dem Netz, wenn es Probleme gab. Netzkonflikte sollte „erwachsene Kraftwerkstechnik“ lösen. Wankelmütige Windsammler, so der Tenor der Stromriesen, seien dazu unbrauchbar. Doch diese Vorzeichen haben sich geändert, seitdem die Windkraft vielerorts der wichtigste Stromlieferant ist und Netzbetreiber erkennen mussten, dass die Wankelmütigen besser ins System passen, als sie es ihnen zugetraut hatten. Denn Windräder können flexibler auf Frequenz- und Kapazitätsschwankungen oder Störungen in Stromnetzen reagieren, als träge Generatoren riesiger Kraftwerke. Seit Januar 2009 findet dieses Reaktionsvermögen auch seinen gesetzlichen Niederschlag. Laut § 6 des EEG müssen ab dem 1. Januar 2011 alle WEA mit über 100 kW Leistung mit einer technischen oder betrieblichen Einrichtung ausgestattet sein, die dem Netzbetreiber Zugriff auf die jeweilige Wirkleistung verschafft, über die er bei Netzüberlastung die jeweilige Einspeisung senken und auch das automatische Wiederanfahren von WEA nach Netzfehlern unterbinden kann. Im Sinne der Netzstabilität müssen Neuanlagen zudem mehr Blindleistung liefern als bisher, Spannungseinbrüche oder Kurzschlüsse im SDL-Bonus Netz “durchfahren” für Altanlagen können gemäß und Schwankungen EEG 2009 der Netzfrequenz tolerieren, sofern sich diese zwischen 47,5 und 51,5 Hz bewegen. Nachzulesen sind die exakten Anforderungen in der Verordnung zum EEG namens 400.000SDLWindV. Sie erschien erst Mitte 2009, also Monate nach Inkrafttreten 350.000 des novellierten Gesetzes. Ungeachtet dieser Verzögerung bieten erste Hersteller bereits SDL-konforme (aber meist noch nicht zertifizierte) Technik an. Nur Enercon schaffte V 90 / es 2MW noch 2009, die Umrüstung 300.000 250.000 der Typen E-66/18.70 und E-66/20.70 E-70 oder durch den gesetzlich geforderten GE 1,5 Zertifizierungsprozess 200.000 zu schleusen. REpower und Vestas kündigen erste Zertifikate 150.000 für das erste Halbjahr 2010 an. Doch die Zeit wird knapp - bei Neuanlagen wie bei Altanlagen. Denn trotz der eigenen Verspätung hat 100.000 der Gesetzgeber einen äußerst engen Zeitrahmen gesetzt. Als Ausgleich für den 50.000 Mehraufwand ist im Kostenspanne EEG der Systemdienstleistungs-Bonus für Umrüstung von Bestandsanlagen verankert. Für 0 den Zeitraum der Anfangsvergütung sollen Betreiber SDLkonformer Neuanlagen 1 2 0,5 3 ct/kWh 4 erhalten, 5 6 für 7 umgerüstete 8 9 Altanlagen 10 11 12 sind 0,7 ct/kWh Bonus für fünf Standortertrag Jahre vorgesehen. in Mio. kWh Das pro Problem: Jahr die Frist Barwert SDL-Investition in Euro SDL-Bonus für Altanlagen gemäß EEG 2009 Systemdienstleistungs-Bonus – zusätzlicher Ertrag und Kosten der Umrüstung 400.000 Kosten Umrüstung SDL Alt Barwert SDL-Investition in Euro 400.000 350.000 300.000 250.000 200.000 150.000 100.000 50.000 E-70 oder GE 1,5 V 90 / 2MW Kostenspanne für die Umrüstung von Bestandsanlagen 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Standortertrag in Mio. kWh pro Jahr 120.000 € 100.000 € 80.000 € 60.000 € 40.000 € 20.000 € 0 € sonstiges Umrüstung WEA Q/U-Schutz Min Max Quelle: MOE, SDL Wind Jochen Möller 26 Kosten 400.000 Umrüstung SDL Alt

_ Markt und Technik für Umrüstungen läuft Ende des Jahres ab. Und Neuanlagen brauchen ab dem 1. Juli 2010 ein SDL-Zertifikat, um überhaupt die EEG Vergütung zu bekommen. Beim SDL-Bonus drängt die Zeit „Es gibt bisher aber praktisch keine zertifizierten Neuanlagen”, erklärt Jochen Möller, dessen M.O.E GmbH direkt mit SDL-Gutachten und Zertifizierungen befasst ist. Er erwartet, dass vor Fristablauf so viele Neuanlagen wie irgend möglich aufgestellt werden, und danach ein Loch bis zur Verfügbarkeit von Zertifikaten und Anlagengutachten für Windparks droht. Auch beim Nachrüstgeschäft ist die Lage prekär. Enercon verzeichnet reges Interesse und zählte Ende 2009 Anfragen für 3.000 WEA. Möller schätzt, dass es sehr knapp wird, das Ziel der Bundesregierung zu schaffen und 60 Prozent der Altanlagen bundesweit SDL-konform umzurüsten. Denn neben Anpassungen an den WEA sei ein Blindleistungsunterspannungsschutz an den Netzanschlusspunkten gefordert und auch die genauen Netzparameter für den Entkupplungsschutz müssten mit den jeweiligen Netzbetreibern abgestimmt werden. Die Frist sei angesichts dieses Aufwandes extrem kurz. Selbst Enercon-Anlagen, für die schon Mitte des Jahrzehnts ein optionales Technologiepaket zur Netzintegration verfügbar war, brauchen zur SDL-Tauglichkeit ein umfassendes Update: vom Anpassen der Steuerungssoftware über die Montage neuer Relais, um nach Störungen das Wiederanfahren blockieren zu können bis hin zur Installation von Widerständen, die bei Netzfehlern oder -ausfällen vorübergehend die Leistung aufnehmen. Teils muss laut Enercon auch die Leittechnik angepasst und ein Blindleistungsunterspannungsschutz implementiert werden. Je nach Umfang koste das Paket 17.500 bis 47.500 Euro zuzüglich Gutachter- und Zertifizierungskosten. Möller geht je nach Anlagentyp von Nachrüstungskosten zwischen 20.000 und 110.000 Euro aus. „Nachrüster sind bei Standorten ab 3 Mio. kWh pro Jahr auf der sicheren Seite”, sagt er. Darunter müssten Betreiber mit spitzer Feder rechnen – oder hätten rechnen müssen. Denn wer die Nachrüstung noch nicht in die Wege geleitet habe, werde es bis zum Jahresende wohl nicht mehr schaffen. „Es sei denn, die Bundesregierung gewährt eine Fristverlängerung”, so der Experte. Auch wenn die Windbranche ihren Teil der Hausaufgaben erledigt, wird sich 2010 zeigen müssen, in welchem Tempo die Netzbetreiber ihr “Lastenheft” aus dem EEG abarbeiten. Ausdrücklich müssen sie nicht nur den Neubau, sondern auch die Optimierung ihrer Netze vorantreiben. Zudem bekommt Windstrom künftig Vorfahrt, um dem zuletzt steilen Anstieg der Drosselverluste Einhalt zu gebieten. Allein im Nordwesten Schleswig- Holsteins beliefen sich die Verluste in den ersten zwei Monaten des Jahres 2008 laut BWE auf 2,5 Mio. Euro, da die vorhandenen Netze sich als zu schwach erwiesen. Laut EEG müssen Netzbetreiber künftig finanzielle Ausfälle von Windmüllern kompensieren, wenn sie deren Anlagen im Zuge von Regeleingriffen vom Netz nehmen. In diesem Sinne hat sich der Netzbetreiber E.on inzwischen mit den Anlagenbetreibern vor Ort darauf geeinigt, bei Abregelungen 90 Prozent des potenziell bei Nennleistung erzeugten Stroms zu ersetzen. Diese Lösung empfiehlt der BWE inzwischen weiter. Allerdings kann es mit dieser finanziellen Entschädigung schon allein aus Klimaschutzgründen nicht getan sein. Zumal die Netzbetreiber die Ausgleichszahlungen umlegen dürfen, was den Leidensdruck nicht eben erhöht. Ins neue EEG ist deshalb eine entscheidende Einschränkung eingearbeitet: umlegen dürfen sie nur, solange es günstiger ist als ein Ausbau der Netze. Es liegt nun in der Hand der Bundesnetzagentur, mit Sorgfalt darüber zu wachen. Denn Netzausbau macht nicht nur den Weg für grünen Strom zum Kunden frei, sondern er senkt auf Dauer die Netzentgelte – und damit die Energiekosten für alle. Blindleistung Blindleistung ist ein Chaosfaktor in Wechselstromnetzen. Sie entsteht, wo immer Strom im Netz auf Widerstand stößt (Transformatoren, Motoren aber auch die Leitungsstrecke selbst), oder wo Kondensatoren den Strom “beschleunigen”. Strom und Spannung drehen sich auseinander, es kommt zur so genannten Phasenverschiebung. Ein Teil des Stroms – der Blindstrom – fließt ins Netz zurück und beansprucht Kapazität, ist aber unbrauchbar. Um ihn im Sinne hoher Wirkleistung* zu minimieren, müssen Netzbetreiber Blindleistung kompensieren. Dafür wird die Phasenverschiebung durch ein Zusammenspiel von Transformatoren und Kondensatoren rückgängig gemacht. Die Aufgabe werden künftig WEA-Steuerungen mit erledigen. Neben Blindleistungskompensation sollen sie auch Blindstrom liefern. Denn durch eine gezielte Phasenverschiebung lässt sich die Spannung im Netz stabilisieren. * Wirkleistung ist die Leistung, die der Auslegung von Anlagen oder Stromnetzen entspricht. Maximale Wirkleistung setzt exakt überlagerte Stromstärke und Spannung voraus – ist aber in Wechselstromnetzen Theorie. Um Netze zu stabilisieren, sind permanente Regeleingriffe notwendig. BWE-Marktübersicht 2010 27

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Hier finden Sie Fachpublikationen und Unternehmensbroschüren

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Systemdienstleistung 2030 - Factsheet
Beobachtbarkeit und Steuerbarkeit im Energiesystem
Studie zur Konventionellen Mindesterzeugung
Black Swans (Risiken) in der Energiewende
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergieanlagen und Erdbebenmessstationen
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Studie Beschleunigungs- und Kostensenkungspotenziale bei HGÜ-Offshore-Netzanbindungsprojekten_Kurzfassung
Mehr Abstand - mehr Akzeptanz? Ein umweltpsychologischer Studienvergleich
Sektorkopplung durch Energiewende
Bericht - Tieffrequente Geräusche und Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen
Flyer zu den Häufigsten Fragen zu Windenergie und Schall bzw. Infraschall
Windstrom als Alternative zu Hinkley Point C - Ein Kostenvergleich
Rotmilan und Windenergie - Ein Scheinproblem
Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland update
Vermeidungsmaßnahmen bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen
2. BWE Umfrage Windenergie und Flugsicherung
Akteursstrukturen von Windenergieprojekten in Deutschland
Kostensituation der Windenergie an Land
Kostensituation der Windenergie an Land - Internationaler Vergleich
Die Energiewende - Erneuerbare Energien 2019
Monitoring Der Direktvermarktung: Quartalsbericht (03/2020)
Mehr Abstand - mehr Akzeptanz?
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - Strikte Mindestabstände bremsen den Ausbau der Windenergie
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - 6. Bundesländervergleich erneuerbare Energien Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg an der Spitze
The Energy Storage Market in Germany
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland - Erstes Halbjahr 2019
BWE-Factsheet - Offshore Status 2018
BWE-Factsheet - Onshore Status 2018
Wind energy in europe - Annual Statistics 2018
Global Wind Report 2018
Offshore wind energy in Europe - Annual Statistics 2018
Status des Windenergieausbaus an Land 1. Halbjahr 2017
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1,Halbjahr 2016
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Fruehjahr 2016
Global Status Report 2016 - Key Findings
EEG Umlage 2016 - Fakten und Hintergruende
Strompreis der Haushalte
Die Energie der Zukunft
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Herbst 2015
Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land, Fruehjahr 2016
Windenergie Report Deutschland 2016
Energiewende Survey
Zubauanalyse Wind an Land Halbjahr 2020
Typenunabhängige Genehmigung für ­Windenergieanlagen
EEG-2017: Ausschreibungsspezifische Regelungen für Windenergieanlagen an Land
Ausbau der Windenergie an Land immer noch eine rein privatwirtschaftliche Entscheidung?
Mieterstrom, Elektromobilität, Sektorenkopplung
Klimaneutrale Industrie - Juristische-Kurzbewertung
Stellungnahme des BWE zum Energiesammelgesetz
EE-Rundbrief 04-18
Die Anwendung der neuen LAI-Hinweise in der Rechtsprechung und in den Bundesländern
Rundbrief Windenergie und Recht 1-2019
BWE Handreichung (aktualisiert): Praxistips für Ausschreibung für Windenergie an Land
Rundbrief Windenergie und Recht 3-2018
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK - Bewertung
Synopse EEG 2017
Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten, UVP und UVP-Vorprüfung, Präklusion
Rundbrief Windenergie und Recht 2-2018
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Windenergieerlasse der Länder
Grundstückswert in Windparknähe - Der-Immobilienbrief-Nr-321
Kleine Anfrage - Wertminderung bei Immobilien durch Windenergieanlagen
Rechtsgutachten: Abstandsempfehlungen für WEA zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten
BWE-Positionspapier Massnahmenplan Weiterbetrieb von Windenergieanlagen nach 20 Jahren
Grundsätze für die Durchführung einer Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW) an Land
BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
BWE Geschäftsbericht 2019
BWE-Aktionsplan mehr Teilhabe und regionale Wertschöpfung
BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
BWE-Hintergrundpapier Windenergie im Zeichen des Naturschutz
EEG-Umlage 2017
BWE-Hintergrundpapier - Möglichkeiten des Recyclings von Rotorblättern
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2018
Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
BWE Windbranchentag Hessen
Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1990/1991 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1991/1992 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
Jahrbuch Windenergie 2016
Jahrbuch Windenergie 2017
BWE Jahrbuch 2018 - Leseprobe
Jahrbuch Windenergie 2019 (Leseprobe)
BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
BWE FirmenWebinar - juwi-MVV-Windwärts - Weiterbetrieb
Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
ENERTRAG-Unternehmensbroschüre
Unternehmensbroschüre von enercity
Energiequelle-Imagebroschüre
ABO Wind-Unternehmensflyer
GAIA erneuerbare Energien
EPrüfer 12/19
Luftpost 6/2019
Dirkshof-Imagebroschüre
Siemens Gamesa Renewable Energy OptimaFlex
VSB Windbote
Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
Markets International 3/20
Projektopportunitäten in Entwiclungs- und Schwellenländern
Analyse weltweiter Energiemärkte 2019
Kuba muss Stromwirtschaft nach Energiekrise umkrempeln
Weltweit gut ankommen
Windenergie in Spanien zwischen Aufschwung und Hype
Taiwan bietet Geschäftsmöglichkeiten bei Windenergie
Finnlands OnshoreWindenergie setzt auf PPAs
Die Windenergie steht in Schweden vor Rekordjahr
BMWi Strategiepapier Pro Afrika
Windenergie Finnland