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Jahrbuch Windenergie 2010 - BWE Marktübersicht

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20. Auflage der BWE Marktübersicht

_ Markt und Technik

_ Markt und Technik Aufbau der Enercon E-126 im Hamburger Hafen Foto: Jens Meier in Deutschland und Belgien setzt Geschäftsführer Hauke Behrends auf SDL-Umrüstung: Für NEG Micon NM 72 und NM 82 bietet nach seinen Angaben nur DWTS eine Umrüstung an, selbst Vestas nicht, mit der Micon Ende 2003 fusionierte. Die Tests in Kooperation mit der spanischen Wind 2 Power System an einer NM72-Anlage in Aschersleben seien abgeschlossen, sagt Behrends. Er rechnet mit 200 bis 300 Anlagen, die umgerüstet werden. Ab März sollen die Monteure ausrücken. Service-Offensive der Hersteller Doch Personalaufbau und Qualifizierung sind nicht nur für SSB und PSM ein Thema. Nordex etwa hat 100 neue Service-Mitarbeiter an Bord genommen. Denn die Hamburger und auch andere Hersteller haben nicht nur die Notwendigkeit erkannt, im Service besser zu werden. Ihr Personalstamm muss auch mit der immer größeren Zahl von Anlagen im Markt mitwachsen. Siemens, Repower und der trotz leichter Verschlechterung in der BWE-Serviceumfrage immer noch Klassenbeste Enercon reagieren mit neuen Trainingscentern. Siemens hat im August ein neues Servicecenter in Bremen in Betrieb genommen, neben den drei bestehenden in Europa und den USA. Bis zu tausend Techniker aus aller Welt sollen so pro Jahr geschult werden. Repower ist nicht nur in der Service-Bewertung eingebrochen, sondern kämpft auch mit einer höheren Wechselbereitschaft der Kunden. Allerdings haben die Hamburger 2009 ebenfalls eine neue Schulungsabteilung sowie ein Schulungszentrum für eigene Techniker und Kunden aufgebaut. Enercon will außer den bestehenden Schulungszentren in Deutschland und Portugal weitere aufbauen, in wichtigen Kernmärkten wie Frankreich, den Benelux-Staaten oder Großbritannien. 400 neue Mitarbeiter für Service und Aufbau haben die Auricher im vergangenen Jahr neu eingestellt. Der Zahl der Service-Standorte in Deutschland stieg von fünf auf acht. Hier lagern alle Ersatzteile, die sich ohne Kraneinsatz installieren lassen. Feinmaschiger ist das Netz der 107 Serviceteams von Enercon in Deutschland. Das Ziel: Zwischen Team und nächster Anlage sollen maximal 50 Kilometer Distanz liegen. Repower arbeitet nach dem Prinzip, dass weltweit Mitarbeiter innerhalb einer Stunde die von ihnen betreuten Anlagen erreichen müssen. In Deutschland gibt es dazu mittlerweile 16 Stützpunkte sowie zwei Servicezentren. Sobald die Entfernungen über 80 Kilometer oder eine Stunde Fahrtzeit anwachsen, wird ein neuer, näher gelegener Stützpunkt eingerichtet. Abzuwarten bleibt, ob sich der Service dadurch wirklich substantiell verbessert. Automatisierung und Dezentralisierung Auch strukturell scheint es eine klare Stoßrichtung zu geben: Während die Service-Verträge weltweit ähnliche Standards erreichen, setzen viele 30 BWE-Marktübersicht 2010

_ Markt und Technik Hersteller auf eine Dezentralisierung ihrer Teams: Nordex will die Materialverfügbarkeit erhöhen und hat neben den Lagern in Italien, Frankreich und Großbritannien vier weitere in Deutschland neu eröffnet. Repower verfügt über ein eigenes von der Produktion unabhängiges, zentrales Servicelager. Von dort werden an alle weltweiten Stützpunkte automatisch Ersatzteile verschickt. Nach Angaben von Repower erreichen Standardteile die Kunden in Deutschland und Europas binnen 24 Stunden, in die USA binnen 48 Stunden und nach Asien in 96 Stunden. Zudem zwingen die immer größeren Service-Teams zu effektiverer Organisation. So haben einige Hersteller 2009 neue Software-Systeme eingeführt. Repower, Enercon und Siemens setzen nun Software von SAP ein. Repower verspricht so, bereits 30 Minuten nach Ende eines Service-Einsatzes Berichte mit allen Daten zu Ersatzteilen, Zeiten und Ergebnis des Einsatzes liefern zu können. Enercon hat eine Einsatzplansteuerung mit SAP eingeführt, die den kürzesten und schnellsten Weg für das nächste Serviceteam mit den passenden Ersatzteilen ermittelt. Auch Siemens ist dabei auf SAP umzusteigen, allerdings im Zuge einer größeren Reform. 2009 ist nicht nur das Spektrum von Service-Modulen erweitert worden, etwa zur Wartung von Rotorblättern und Trafostationen oder einem komplett neuen Langzeitwartungsvertrag für Neuanlagen. Auch die Zuständigkeiten wurden anders: Das Neumaschinengeschäft für Europa operiert nun von Hamburg aus, Bremen trägt die Verantwortung für den Service in der Region Europa. Die Maßnahmen basieren auf einer hauseigene Service-Kundenumfrage vom Sommer 2009 sowie einem Kundentag im November 2009 in Bremen. Auch hier muss sich erst zeigen, ob die Firma damit ihr Ziel erreicht: Sie will die Zufriedenheit von Kunden mit Bestandsanlagen außerhalb der Gewährleistung erhöhen. Siemens erzielt dort von allen Herstellern die schlechtesten Noten im Preis-Leistungs- Verhältnis. Mehr Kontakt mit den Kunden Erstaunlich ist, dass einige Firmen immer wieder in den gleichen Teilbereichen der Service-Umfrage ihre schlechtesten Werte erzielen. Enercon ist überall top, informiert aber seine Kunden immer noch zu spät über Reparaturen. „Die Rückmeldungen an die Kunden werden wir in diesem Jahr massiv angehen. Es kann nicht sein, dass wir uns wegen so etwas die Note versauen“, sagt Hermann Bohlen, Manager für Kundenbetreuung bei Enercon. Ab dem zweiten Quartal soll es im Service-Infoportal, in das sich Kunden einloggen können, mehr Informationen geben. Die Kunden werden dann per E-Mail informiert, wenn es neue Ereignisse gibt. Man wisse, dass die Kunden von dem Portal bisher eher enttäuscht waren, sagt Bohlen. Nordex hat für mehr Tuchfühlung mit den Kunden 2009 im Service-Kompetenz-Center in Paderborn eine Telefon-Hotline in Betrieb genommen. Dort können etwa Fragen zu Angeboten oder Rechnungen geklärt werden, technische Anliegen wandern in die entsprechende Fachabteilung weiter. Bisher Dezember 2009 war Kontakt lediglich per Mail möglich. Die Entwicklung nach 2010 Viele Hersteller geben an, langfristig die Fernüberwachung der Anlagen zu forcieren. Außerdem sollen Serviceeinsätze effektiver geplant und Abläufe wie Kundeninformationen über Wartungen oder die Lieferung von Ersatzteilen möglichst automatisiert werden. „Wir wollen in der Fernüberwachung noch genauer in die Anlagen hineinschauen, um die Technikereinsätze besser koordinieren zu können“, sagt beispielsweise Thorsten Kramer, Leiter des Service bei Nordex. Repower will 2010 weltweit einführen, dass Bestellungen im jeweiligen Zentrallager automatisch ausgelöst werden, sobald ein Teil entnommen wird. Foto: Axel Schmidt Servicetechniker bei der Getriebewartung Langfristig werde sich, laut Kramer, die Struktur der Kundschaft ändern: Projekte werden durch das Repowering zu größeren Einheiten zusammengefasst, es steigen zunehmen große Investoren auch im Binnenland ein. „Langfristig müssen wir uns auf neue Großkunden wie Energieversorger vorbereiten, die ganz andere Anforderungen stellen. Das Klientel verändert sich“, sagt Kramer. Diese Entwicklung werden nur die großen unabhängigen Service-Anbieter mitgehen können. Doch den kleinen werden weiter ihre Nischen bleiben, glaubt BWE-Mann Fries (siehe Interview Seite 36). BWE-Marktübersicht 2010 31

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