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LUX Spezial Windenergie

Die Sonderbeilage der Süddeutschen Zeitung zur Windenergie

Bürgerwindpark weit im

Bürgerwindpark weit im Norden, direkt am Wattenmeer kurz vor der Überfahrt nach Sylt, grasen Schafe am Deich, hoch über ihnen drehen sich Windräder in einer langen Reihe. Wir stehen am Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog, dem Meer vor Jahrzehnten abgetrotztes Land. Mittendrin ein kleines Backsteindorf, 160 Einwohner, Wind, Wolken, Wiesen, Norden pur. Und eigentlich nichts los. Doch genau hier hat die deutsche Energiewende begonnen, Jahrzehnte, bevor dieses Wort überhaupt von Politikern vereinnahmt wurde. Genau hier kämpfe der Landwirt Hans-Detlef Feddersen schon in den achtziger Jahren für ökologische Energie, genau hier fanden sich genug Dorfewohner, um bereits 1991 den bundesweit ersten Bürgerwindpark selbst zu finanzieren, zu errichten und zu betreiben. Inzwischen hat sich fast jeder Haushalt im Koog mit eigenem Geld an der Windkraf vor Ort beteiligt, 270 Privatleute sind heute Unternehmer. Bauer Feddersen ist immer noch Bauer, doch zugleich leitet er heute vier Bürgerwind-Gesellschafen mit insgesamt 25 Anlagen. Investierte Summe in all den Jahren: Über 100 Millionen Euro; installierte Leistung: 48 Megawatt, genug für 35.000 Haushalte. Handfestes Sachinvestment Fast 40 Prozent seines Strombedarfes deckt Schleswig-Holstein inzwischen mit der Windkraf, und daran haben die Menschen vor Ort kräfig mitgewirkt. Denn während Bau und Betrieb von Windparks woanders eher ein Geschäf für große Investoren war, sind hier 90 Prozent aller heute bestehenden Windparks mit Bürgerbeteiligung erbaut. Frühzeitig haben die Bürger im Norden entdeckt, dass die Windkraf vor Ort auch für private Anleger recht spannend ist (vgl. auch LUX Juni/2013): Das Erneuerbare-Energien-Gesetz garantiert eine feste Einspeisevergütung für den Strom auf 20 Jahre, die Zinsen sind niedrig und Alternativen im Bereich Geldanlage rar. Eine Beteiligung an einem Windrad ist ein handfestes Sachinvestment abseits des Auf und Ab der Märkte, zu bestaunen direkt vor der eigenen Tür. Doch nicht nur im stürmischen Norden passen Windkraf und Menschen gut zusammen. Denn längst lassen sich auch im windschwächeren Binnenland dank gestiegener Effizienz Windparks rentabel betreiben. Die Konsequenz: Bei neuen Projekten wollen nun immer mehr Anwohner selbst als Teilhaber dabei sein. Keine andere Form erneuerbarer Energien schreibt so hohe Zuwächse wie die Windkraf. Gerade haben sich Bayern und Baden-Württemberg ehrgeizige Ausbauziele gesetzt. Schon heute besitzt der Wind unter den Erneuerbaren in Deutschland den höchsten Anteil an der ökologischen Stromerzeugung. Über 23.000 Windräder drehen sich bundesweit, doch das Potenzial ist längst nicht ausgeschöpf: Würden nur zwei Prozent der Fläche Deutschlands für die Windenergie zur Verfügung stehen, könnte weit über die Hälfe des deutschen Stromverbrauchs aus dieser Quelle gewonnen werden, so das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer Institutes für Windenergie in Kassel. Und selbst ohne unmittelbare Bürgerbeteiligung ist die Nachfrage nach Windparks inzwischen größer als das Angebot. Potenzielle Käufer wie Stadtwerke oder institutionelle Investoren „stehen Schlange nach einer Windpark-Beteiligung“, sagt etwa Alexander Kofa vom Wiesbadener Projektierer Abo Wind. Ein Erfolg für alle im Dorf Lange wurde die Windkraf unter dem Aspekt des Landschafsbildes diskutiert und ofmals scharf kritisiert. Windkraf ja, aber bitte nicht vor unserem Haus. Silvia Pilarsky-Grosch, Präsidentin beim Bundesverband WindEnergie: „Die Energiewende steht und fällt mit der Akzeptanz.“ Doch mit der eigenen Beteiligung der Bürger vor Ort wächst auch die Zustimmung. „Dem lokalen Eingriff in die Natur steht ein größerer lokaler Nutzen gegenüber“, sagt Günter Pulte, Chef der Bürgerwind-Projektes Rothaarwind im Siegerland. Und von dieser Kosten-Nutzen-Rechnung profitieren nicht nur die einzelnen Bürger als Teilhaber, es profitiert auch das Gemeinwesen als Ganzes. So hat es etwa im kleinen Dorf Lübke-Koog das durch die Windkraf erhöhte Gewerbesteueraufommen ermöglicht, dass die Gemeinde endlich eine Straßenbeleuchtung im Dorfern erhielt. Weitere kommunale Gelder flossen an Schulen, Kindergärten und Jugendarbeit – alles Mittel, die ohne die Windpark-Steuern nicht zur Verfügung stünden. Das Berliner Institut für Ökologische Wirtschafsforschung hat den finanziellen Vorteil 30 LUX Spezial 2013

Bürgerwindpark „repowering" eines Bürgerwindparks: effizientere anlagen ermöglichen auch windkraft im Binnenland. 12 ScHrittE zuM BürgErwinD-Park 1 projektidee Fotos: Hans Blossey/mauritius images (S. 28), Kruell /laif (S. 29), Tim Riediger/nordpool der Windkraf für ein Gemeinwesen einmal beispielhaf errechnet: Bleiben Investitionen und Arbeit vor Ort, dann löst schon ein kleines 2-Megawatt-Windrad während seiner 20-jährigen Betriebsdauer eine regionale Wertschöpfung von rund 1,4 Millionen Euro aus. Haus und Hof verpfändet So es denn gelingt. Tatsächlich sind Entwicklung und Bau eines Windparks gerade für Menschen mit einem anders gelagerten Beruf alles andere als einfach. Mehr noch: Es ist mitunter, wie Koog-Bauer Feddersen es ganz offen sagt, eine Sauarbeit. Es kostet endlos private Zeit, Abende, Wochenenden, Wochen. Meist dauert es Jahre, bis alle Gutachten, Verträge, Genehmigungen und Pläne fertig sind, gebaut ist da noch nichts. Schon ein kleinerer Park mit nur fünf Windrädern erfordert mal eben Investitionen von fast 25 Millionen Euro. Selbst wenn 80 Prozent von der Bank kommen – 5 Millionen müssten die Bürger immer noch selbst beisteuern. Und dabei voll ins Risiko gehen, wenn das Geld nicht mal eben so vorhanden ist. „Wir haben damals Haus und Hof verpfändet“, erzählt Bürgerwindpark-Pionier Feddersen, der zwar vier Windparks steuert, aber auch 90 Hektar Land unterm Pflug hat. Einer, der auch wie Feddersen keine Zeit und Mühe scheute, gemeinsam mit seinen Nachbarn einen eigenen Windpark hochzuziehen, ist Rothaarwind-Macher Pulte, Herr über inzwischen fünf Anlagen mit zehn Megawatt Leistung. Sechs Jahre haben Pulte und seine Mitstreiter geplant und getüfelt, haben die politischen Wechselbäder aus Bundes-, Landtagsund Kommunalwahlen überstanden, über 20 Behörden konsultiert und geprüf, ob Flugrechte beschnitten werden – von seltenen Fledermausarten genauso wie von Jets der deutschen Lufwaffe. Und hätte er nicht wenige Wochen vor Inkraftreten des restriktiven Windenergieerlasses der damaligen Landesregierung die 2 einberufung einer Bürgerversammlung durch die kommune, Beschluss zur Vor-prüfung 3 einen geeigneten projektierer als dienstleister beauftragen 4 potenzialanalyse: Sondierung geeigneter Flächen, prüfung möglicher k.-o.-kriterien (abstandsregeln, Schall, Tierschutz), erste Begutachtung des windpotenzials 5 gründung einer projektgesellschaft mit Bürgerbeteiligung 6 Frühzeitige Sicherung der potenziellen Flächen durch gemeinsame und einvernehmliche Vorverträge mit allen Flächeneigentümern, Vereinbarung einer realistischen pacht (konfliktpotenzial!) 7 Herstellerunabhängige Beratung, planung und projektierung durch externen dienstleister 8 wirtschaftlichkeitsanalyse, sorgfältige prüfung aller angebote und gutachten durch externen prüfer 9 einleitung aller genehmigungsverfahren 10 Bereitstellung des benötigten eigenkapitals durch Bürger, möglichst breite Streuung 11 Bau und inbetriebnahme durch Betreibergesellschaft mit Bürgerbeteiligung 12 Betrieb, wartung und instandhaltung (20 Jahre) durch Betreiber oder externen dienstleister, danach weiterbetrieb oder Verkauf zum restwert so genannte Waldumwandlungsgenehmigung erhalten, er hätte Arbeit und Vorinvestitionen von Jahren sprichwörtlich in die Baugrube getreten. Es kam anders. Heute sind rund 90 Einwohner von Hilchenbach und Umgebung an der von Pulte geleiteten Rothaarwind GmbH & Co. KG beteiligt, angestrebte Eigenkapitalverzinsung: 6 Prozent pro Jahr. Nicht fünf wie bei Bauer Pulte, sondern nur ein einziges Windrad wollten die Bürger im schwäbischen Ingersheim bauen. Und sind damit doch die Größten geworden. In dem Dorf nördlich von Stuttgart gründete im März 2010 ein Kreis engagierter Bürger eine eigene Energiegenossenschaf. Ihr Ziel: Bau und Betrieb eines einzigen Bürger-Windrades – das mit einer Nabenhöhe von 138 Metern bis heute größte in Baden-Württemberg. Der Zuspruch aus der Gemeinde war überwältigend: Während sich vergleichbare Projekte zu rund 80 Prozent über Kredite finanzieren, mussten die Ingersheimer nur rund 20 Prozent Fremdkapital aufnehmen. 360 Bürger haben sich als Genossen beteiligt, seit April 2012 liefert die Anlage zuverlässig Strom für rund 1200 Familien. Projekte als Marathonlauf Nur zwei Jahre dauerte es in Ingersheim von der Gründung der Genossenschaf bis zum ersten eigenproduzierten Strom, und das ist wohl die Ausnahme. „Ein Bürgerwindpark ist ein Marathonlauf “, sagt Windmüller Pulte, doch als Ausdauersportler sieht sich nicht jeder. Gerade weil es wegen der unzähligen Genehmigungs- und Finanzierungsfragen so lange dauert, einen eigenen Park zu stemmen, glaubt Pulte, „dass die beste Zeit für Bürgerwindparks eigentlich vorbei ist“. Über 300 Besuchergruppen aus ganz Deutschland hat der Landwirt aus dem Siegerland inzwischen empfangen, und alle sind hellauf begeistert vom Projekt. Anfangs. Und lernen dann ernüchtert, wie viel Arbeit, Kraf und Zeit es braucht und wie viele LUX Spezial 2013 31

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