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Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte

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FA Wind stellt in zwölf Kurzportraits kommunale Windenergieprojekte vor. Die dargestellten Fallbeispiele aus zehn Bundesländern stehen stellvertretend für die Herausforderungen und Chancen, denen verantwortliche Akteure in ihrem Planungsalltag begegnen. Es werden Maßnahmen und Ansätze aufgezeigt, wie sich Hürden im Planungsverfahren und Widerstände in der Bevölkerung zielorientiert lösen lassen. Erschienen: 27.01.2016

12 | Fachagentur

12 | Fachagentur Windenergie an Land | Wer den Wind erntet Politischer Wille für Wind in Wölkisch Sachsen Lommatzsch Brandenburg Dresden Inmitten der Hügellandschaft der Lommatzscher Pflege liegt das circa 60 Hektar große Plangebiet Wölkisch, nordöstlich der sächsischen Kleinstadt Lommatzsch. Vor allem dank der fruchtbaren und ertrag reichen Böden ist die Region durch landwirtschaftliche Betriebe geprägt. Über lange Zeiträume Beteiligung organisieren In öffentlichen Stadtratssitzungen und internen Arbeitskreisen tauschten sich WSB Projekt und Lommatzscher Planungsverantwortliche zum aktuellen Stand und weiteren Aufgrund der günstigen Bedingungen für die Windenergie wurde erstmalig Ende der 1990er Vorgehen aus. Veröffentlichungen in kom- Jahre ein Bauantrag zur Errichtung von fünf Windenergieanlagen (WEA) nördlich des heuti- munalen Presseerzeugnissen und auf der gen Standorts (damals auf der Gemarkung der Gemeinde Diera-Zehren bei Wölkisch) gestellt, Kreisebene gaben die Grundlinien der Pla- welcher im Landratsamt Meißen aus naturschutzfachlichen Gründen damals noch abgelehnt nung wieder. Die WSB trat als Ansprechpart- wurde. Insbesondere Rotmilan, Nordische Gans und andere geschützte Arten haben ihren nerin auf Festen und Sportveranstaltungen Lebensraum in der Region, in welcher derzeit der bislang größte Windpark Sachsens in 2015 wie dem Jugend-Fußballturnier „Energie- realisiert wurde. cup“ des SV Lommatzsch auf, um mit möglichst breiten Kreisen der Bürgerschaft in StandorT Stadt Lommatzsch, Planungsregion Oberes Elbtal / Osterzgebirge, Landkreis Meißen, Sachsen Regionalplanung mit Zielvorgabe zur Höhenbegrenzung zukünftiger Anlagen Im Zuge der Teilfortschreibung des Regionalplans Oberes Elbtal / Osterzgebirge wurde 2001 ein Vorranggebiet am heutigen Standort ausgewiesen sowie die Höhenbegrenzung für zukünftig zu errichtende WEA auf Windenergieanlagen eingereicht, welche die regionalplanerisch festgelegte Höhenbeschränkung berücksichtigten. Mit dem 2012 vorgelegten Teilplanentwurf zur Windenergie sollte die Höhenbegrenzung in Wölkisch Kontakt treten zu können. Es formierte sich eine feste Gruppe betroffener Eigentümer und Bewirtschafter einzelner Flächen im Vorranggebiet, die über Jahre als „Interessengemeinschaft PRO Lautzschen“ (IG) organisiert war. Insbesondere bei der Entwicklung des Windparkgebietes in den Jahren 2000 bis 2010 fanden direkte Abstimmungen zwischen WSB, Stadtverwaltung und IG statt. akteure maximal 100 Meter festgesetzt. 2004 folgte ein Antrag auf Baugenehmigung für 20 WEA aufgehoben werden, allerdings wurde der Entwurf aus anderen Gründen nicht zur Ge- Für einen Teilbereich des Windparks konnte die Sächsische Landsiedlung GmbH (SLS) als Stadtverwaltung Lommatzsch, Windpark Wölkisch GmbH & Co. KG, WSB Projekt GmbH, IG Pro Lautzschen, Sächsische Landsiedlung GmbH (SLS), Deutsche Kreditbank AG (DKB), Energieallianz Deutschland, Fachhochschule Mittweida bei Wölkisch, welcher 2006 vom Antragsteller zurückgezogen wurde. Die zuständige Raumordnungsbehörde hatte ihre zuvor positiv lautende Stellungnahme dahingehend geändert, dass Standorte und vor allem die Bauhöhe der geplanten Anlagen abzulehnen seien. 2009 erlangte der überarbeitete und bis heute gültige Regionalplan Rechtskraft, nehmigung geführt. Die Stadt Lommatzsch hat daraufhin ein Zielabweichungsverfahren (ZAV) bei der Raumordnungsbehörde initiiert, um das Vorranggebiet auszuformen bzw. die Höhenbegrenzung entsprechend des Teilplanentwurfs zur Windenergie 2012 als Planungsbasis ansetzen zu können. In Sachsen gilt das Windparkprojekt Wölkisch Flurneuordnungsbehörde erfolgreich in den Planungsprozess einbezogen werden. Die SLS begleitet als landeseigenes Dienstleistungsunternehmen das Flächenmanagement im ländlichen Raum. Die Windparkplanungen waren zum Teil unmittelbar eingebunden in die Erstellung eines Energiekonzeptes für die Stadt Lommatzsch. dessen Kapitel zum Thema Windenergie je- als positiver Ausnahmefall eines ZAV, wel- Die Energieallianz Deutschland und die Fach- PROJEKT Windpark Wölkisch mit 10 WEA des Typs Senvion MM92, Gesamtnennleistung: 20,5 MW, ZAV in 2012, mit 8 WEA am Netz seit 6/2015 doch wegen Abwägungsfehlern ausgenommen wurde. Etwa zeitgleich wurden mehrere Genehmigungsanträge für insgesamt neun ches zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht wurde. hochschule Mittweida konnten als Kooperations- und Netzwerkpartner gewonnen werden. Über die Nutzung der Windenergie hinaus zur Umsetzung, Verstetigung und Weiterentwicklung einzelner Maßnahmen aus diesem Energiekonzept gibt es regen Austausch in der Stadtverwaltung. aufgabe rechtspolitischer Rahmen, Naturund Artenschutz, Landschaftsbild, Denkmalschutz Maßgeschneiderte Finanzlösung: Bürgersparen Für Einwohner von Lommatzsch, Diera- Zehren und Hirschstein hat die WSB Projekt als Vorhabenträgerin zudem gemeinsam mit der DKB eine Möglichkeit zur finanziellen KontaktBOX Teilhabe am Windpark angeboten. Privatpersonen konnten mit einer Mindestinvestition von 500 EUR in Form einer festverzinslichen Spareinlage (3 Prozent p. a.) das Angebot zeichnen. Die Summe von 100.000 EUR wurde bereits vor Zeichnungsfrist von den Stadt Lommatzsch Bürgern erbracht. Die Spareinlage ist zu 100 Bürgermeisterin Dr. Anita Maaß Telefon +49 35241 540 41 www.lommatzsch.de Prozent bei der DKB abgesichert, so dass unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung des Windparks jährliche Zinszahlungen erfolgen werden. WSB Projekt GmbH Geschäftsführer Markus Brogsitter Telefon +49 351 211 83 400 www.wsb.de „Beim Bau des Windparks Wölkisch ist es uns gelungen, die Beteiligung auf ganzheitlicher Ebene umzusetzen. Die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Lommatzsch, den Landwirten und den Bürgern war entscheidend für die Realisierbarkeit unseres Vorhabens.“ Markus Brogsitter, WSB „Wir haben mit der WSB auf hohem Niveau, offen für die Probleme und gegenseitigen Erwartungen, vertrauensvoll zusammengearbeitet.“ Dr. Anita Maaß, Bürgermeisterin Foto: WSB/Marko Döring

13 | Fachagentur Windenergie an Land | Wer den Wind erntet Vermeidungsmaßnahmen berücksichtigen den Artenschutz Seit 2010 trägt das altmärkische Dorf Tangeln, Ortsteil der Gemeinde Beetzendorf, den Titel Bioenergiedorf. Es betreibt Biogasanlagen, deren Abwärme in das örtliche Nahwärmenetz einspeisen. Mittlerweile sind sowohl öffentliche Gebäude wie Dorfgemeindehaus, Kindertagesstätte, Heimatstube als auch 100 private Haushalte daran angeschlossen. Um mittelfristig auf eine regenerative Energie erzeugung umstellen zu können, plant die Gemeinde Beetzendorf die Errichtung eines Bürgerwindparks auf Tangelner Gemarkung. Sachsen-Anhalt Tangeln P Größter Arbeitgeber im Ort ist das Landwirtschaftliche Unternehmen Tangeln eG (LU Tangeln eG). Die Agrargenossenschaft gilt als Ideengeber und Haupt initiator der Energiewende vor Ort. Ihr Ziel ist es, den Bürgern eine direkte finanzielle Teilhabe an dem geplanten Windpark anzubieten. Als im nahen Brandenburg ansässiger Partner für die Projektierung, die Planung, die Begleitung des Ggenehmigungsverfahrens sowie die Errichtung des gesamten Windparks tritt die Energiequelle GmbH auf. Magdeburg Foto: Altmarkkreis Salzwedel Regionalplanerische Hürde erfolgreich genommen Der Regionale Entwicklungsplan (REP) Altmark 2005 wies kein Vorranggebiet zur Nutzung der Windenergie mit der Wirkung eines Eignungsgebiets in Tangeln aus. Gemäß Raumordnungsgesetz (§ 6 Abs. 1 ROG) können Gemeinden dann einen Antrag auf Festlegung eines Vorranggebiets stellen, wenn die Nutzung überwiegend der dezentralen Stromversorgung im Rahmen der Daseinsvorsorge unter den Anforderungen des demografischen Wandels an die technische Infrastruktur dient. Im Juli 2012 entschloss sich die Gemeinde Beetzendorf, den Antrag zur Ausweisung eines Sondergebiets bei der Regionalen Planungsgemeinschaft Altmark einzureichen. Grundlage war ein klares Bürgervotum: 92 Prozent der Tangelner befürworteten die Entwicklung eines örtlichen Windparks unter der Voraussetzung, dass die Erträge in der Region bleiben. Dem Antrag wurde in der Regionalversammlung Altmark am 19. Dezember 2012 entsprochen. In südöstlicher Ortslage ist eine Fläche von 19 Hektar aus dem Vorranggebiet Wassergewinnung für die Windenergienutzung herausgenommen. Damit wurde im Rahmen der regionalplanerischen Abwägung der Belang regenerativer Energieerzeugung höher bewertet als die Belange der Wasserwirtschaft. Mit Initiativgeist und Innovation vorangehen Nach drei Jahren intensiver Planungsbemühungen befördern vor allem die guten Vorerfahrungen mit Biogas und Nahwärmenetz die Gründung der Bürgerwindgenossenschaft Tangeln eG im März 2015. Aktuell sind über 100 Bürger des Dorfes und der regionalen Umgebung beteiligt. Auf Grundlage eines Nutzungskonzepts, welches in enger Kooperation mit der Energiequelle GmbH im Februar 2013 erarbeitet wurde, verständigte man sich über Ziele und nächste Umsetzungsmaßnahmen des Vorhabens. Während ein Windrad durch das LU Tangeln, ein zweites Windrad durch die Energiequelle betrieben werden soll, ist das dritte Windrad für die Bürgerbeteiligung vorgesehen. Bürger der Gemeinden Beetzendorf und Rohrberg können Genossenschaftsanteile an dem Bürgerwindrad erwerben. Die Mindestbeteiligung liegt bei 500 EUR, wobei jeder Teilhaber unabhängig von der Höhe der Beteiligung das gleiche Stimmrecht hat. Angestrebt wird eine Finanzierung mit möglichst 20 Prozent Eigenkapitalanteil Sollte der Kapitalbedarf durch die Einwohner der Ggemeinden Beetzendorf und Rohrberg nicht erbracht werden können, wird die Beteiligung landkreisweit ermöglicht. Pilotcharakter für die Region Altmark und das Land Sachsen-Anhalt könnte zudem die Realisierung des „Power to Gas“-Projekts (PTG) in Tangeln bekommen. Der zunehmenden Notwendigkeit für effiziente und wirtschaftliche Speichermöglichkeiten von überschüssigem Windstrom will man am Standort Tangeln mit einem zukunftsweisenden Forschungsvorhaben begegnen. Die PTG-Methanerzeugung soll hier zur Marktreife geführt werden, eine Machbarkeitsstudie ist bereits von Fraunhofer Umsicht erstellt worden. Artenschutz-Bedenken legen Projekt auf Eis Bei der Festlegung von Untersuchungsumfang und Detailierungsgrad der Standortprüfungen mit den zuständigen Fachbehörden (Scoping) ergaben avifaunistische Voruntersuchungen 2014, dass sich nördlich des geplanten Windparks, in weniger als 1.000 Metern Entfernung zu den Anlagenstandorten ein Rotmilanhorst befand. Eine Genehmigung für die Errichtung ist damit aufgrund der vermuteten erhöhten Kollisionsgefahr und der aktuellen Rechtsprechung nicht ohne weiteres möglich. Gespräche zwischen Energiequelle GmbH und dem Amt für Wasserwirtschaft und Naturschutz des Altmarkkreises Salzwedel eröffneten die Möglichkeit, über qualifizierte Raumnutzungsanalysen unter Umständen die Genehmigungsfähigkeit trotz der geringen Entfernung zum Horst zu ermöglichen. Die Analyse zeigte jedoch, dass der gesamte Windeignungsbereich und angrenzende Ackerflächen mit großer Regelmäßigkeit von Rotmilanen frequentiert werden. Weitere planungsrelevante Greif- und Großvogelarten wurden gesichtet, so dass aus Sicht der Gutachter und der Unteren Naturschutzbehörde Salzwedel das Plangebiet als konfliktträchtig einzustufen ist. „Es gibt eine Reihe von Vermeidungsmaßnahmen im Sinne des Erhalts des Rotmilanbestandes. Der Verzicht auf ein so zukunftsträchtiges Projekt ist nach unserem Verständnis keine Lösung.“ Gunter Willer Standort Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf, Ortsteil Tangeln, Landkreis Altmarkkreis Salzwedel, Planungsregion Altmark, Sachsen-Anhalt akteure LU Tangeln eG, Energiequelle GmbH, Bürgerwindgenossenschaft Tangeln eG, Fraunhofer Umsicht PROJEKT BWP Tangeln mit 3 WEA des Typs E.92, Gesamtnennleistung: 6,9 MW, gemeindlicher Antrag auf Ausweisung eines Vorranggebiets in 2012 und Erstellung eines sachlichen Teilplans „Wind“, avifaunistische Voruntersuchung und Raumnutzungsanalyse Rotmilan in 2014, Genossenschaftsgründung in 3/2015 aufgabe Natur- und Artenschutz KontaktBOX Landwirtschaftliches Unternehmen Tangeln eG Geschäftsführer a. D. Gunter Willer Telefon +49 39000 439 www.facebook.com/LU.Tangeln

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